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Titelbild zum Artikel „Der fremde Blick“ von Michael Sell.
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Der fremde Blick

Zwei Lektoratsrunden für meine neue Erzählung — über den blinden Fleck des Autors, warum mein Protagonist zu viel wusste, und was ein fremder Blick sieht.

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Titelbild zum Artikel „Warum Jonas sucht – und ich mit ihm“ von Michael Sell.
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Warum Jonas sucht – und ich mit ihm

Es gibt Figuren, die man erfindet. Und es gibt Figuren, die man findet – irgendwo zwischen einer Beobachtung, einer Frage und dem eigenen Unbehagen. Jonas Keller gehört zur zweiten Sorte. Er ist die Hauptfigur eines Romans, an dem ich gerade schreibe – und dieser Post ist der Versuch zu erklären, wie er entstanden ist.

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Titelbild zum Artikel „Woran ich 2026 arbeite“ von Michael Sell.
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Woran ich 2026 arbeite

Der Beginn eines neuen Jahres ist für mich weniger Anlass für Ankündigungen als für eine Standortbestimmung. Dieser Text soll keinen Ausblick im Sinne von Terminen oder Ergebnissen geben, sondern den Rahmen beschreiben, in dem meine Arbeit 2026 stattfindet. Es geht um Arbeitsweise, um Schwerpunkte und um Entscheidungen, die ich treffe – auch wenn sie nicht unmittelbar sichtbar sind.

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Titelbild zum Artikel „Ich spiele keine Instrument“ von Michael Sell.
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Ich spiele kein Instrument

Nach „Rock Dreams“ fragen mich Leute, welches Instrument ich spiele. Die Antwort überrascht sie: keins. Ich habe nie in einer Band gespielt, nie auf einer Bühne gestanden.
Warum glauben mir Leser die Musikszene trotzdem? Weil technische Akkuratheit nicht dasselbe ist wie emotionale Wahrheit. Und weil ein Freund, der die Szene kennt, mir bei jeder Szene gesagt hat: „Das ist viel harmloser als die Realität.“
Über Recherche, Hochstapelei und die Frage, welche Art von Expertise ein Roman wirklich braucht.

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Titelbild zum Artikel „Zwischen Schnee, Licht und einem flüchtigen Moment“. Zu sehen ist in der linken Bildhälfte die Aufnahme einer winterliche Innenstadtszene. Auf dem mit Schnee bedeckten Zürcher Paradeplatz steht auf der linken Seite eine Straßenbahn, während auf der rechten Seite und der Mitte Menschen in Winterkleidung zu sehen sind. Der Himmel ist dunkel, es scheint Abend zu sein. Erleuchtete Fenster in den Häusern, der Tram und Weihnachtsbeleuchtung über der Straße verleihen der Szene eine wohlige Atmosphäre. In der rechten Bildhälfte steht der Titel des Artikels, „Zwischen Schnee, Licht und einem flüchtigen Moment“ in Großbuchstaben und in serifenloser Schrift. Photo © iStock.com/Rafael_Wiedenmeier
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Zwischen Schnee, Licht und einem flüchtigen Moment

Rock Dreams ist nun fast ein Jahr alt. Ich wollte etwas mit euch teilen: eine kleine Szene mit Tom Born. Nicht Teil des Romans, eher ein Blick von der Seitenlinie.
Danke, dass ihr Rock Dreams seit fast einem Jahr begleitet. Ich wünsche euch eine warme, ruhige Adventszeit.

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Titelbild zum Artikel „Spiegelbilder – Was wir in anderen sehen“. Zu sehen ist ein bewölkter Himmel über einem See. Am Ufer links und rechts ist zum Hintergrund zulaufend Wald zu sehen. Im Vordergrund steht eine Person am Ufer, von der nur die Silhouette zu sehen ist.
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Spiegelbilder – was wir in anderen sehen

Letzte Woche im Zug nach Zürich: Eine Frau schräg gegenüber im nächsten Sitzabteil lacht laut auf – ungehemmt, befreit. Ich ertappe mich dabei, wie ich sie anstarre. Nicht weil sie zu laut wäre. Sondern weil ich neidisch bin. Auf diese Leichtigkeit, die ich mir selbst nicht erlaube.

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Titelbild zum Artikel „Ferienzeit – Zeit zum Nachdenken“. Zu sehen ist ein bewölkter Himmel über einer See, die zum Ufer hin mit weiß-schäumenden Wellen heranrollt. In das bewegte Gewässer ragen von links her hölzerne Stege.
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Ferienzeit – Zeit zum Nachdenken

Der Sommer klingt langsam aus, das Licht verändert sich, die Tage werden ruhiger. Zwischen Meer, Nachdenken und Neubeginn entsteht Raum für Geschichten – ein guter Moment, um Projekte fortzuführen und neue Wege zu planen.

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