Rock Dreams

Titelbild zum Artikel „Ich spiele keine Instrument“ von Michael Sell.
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Ich spiele kein Instrument

Nach „Rock Dreams“ fragen mich Leute, welches Instrument ich spiele. Die Antwort überrascht sie: keins. Ich habe nie in einer Band gespielt, nie auf einer Bühne gestanden.
Warum glauben mir Leser die Musikszene trotzdem? Weil technische Akkuratheit nicht dasselbe ist wie emotionale Wahrheit. Und weil ein Freund, der die Szene kennt, mir bei jeder Szene gesagt hat: „Das ist viel harmloser als die Realität.“
Über Recherche, Hochstapelei und die Frage, welche Art von Expertise ein Roman wirklich braucht.

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Titelbild zum Artikel „Zwischen Schnee, Licht und einem flüchtigen Moment“. Zu sehen ist in der linken Bildhälfte die Aufnahme einer winterliche Innenstadtszene. Auf dem mit Schnee bedeckten Zürcher Paradeplatz steht auf der linken Seite eine Straßenbahn, während auf der rechten Seite und der Mitte Menschen in Winterkleidung zu sehen sind. Der Himmel ist dunkel, es scheint Abend zu sein. Erleuchtete Fenster in den Häusern, der Tram und Weihnachtsbeleuchtung über der Straße verleihen der Szene eine wohlige Atmosphäre. In der rechten Bildhälfte steht der Titel des Artikels, „Zwischen Schnee, Licht und einem flüchtigen Moment“ in Großbuchstaben und in serifenloser Schrift. Photo © iStock.com/Rafael_Wiedenmeier
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Zwischen Schnee, Licht und einem flüchtigen Moment

Rock Dreams ist nun fast ein Jahr alt. Ich wollte etwas mit euch teilen: eine kleine Szene mit Tom Born. Nicht Teil des Romans, eher ein Blick von der Seitenlinie.
Danke, dass ihr Rock Dreams seit fast einem Jahr begleitet. Ich wünsche euch eine warme, ruhige Adventszeit.

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Titelbild zum Artikel „Spiegelbilder – Was wir in anderen sehen“. Zu sehen ist ein bewölkter Himmel über einem See. Am Ufer links und rechts ist zum Hintergrund zulaufend Wald zu sehen. Im Vordergrund steht eine Person am Ufer, von der nur die Silhouette zu sehen ist.
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Spiegelbilder – was wir in anderen sehen

Letzte Woche im Zug nach Zürich: Eine Frau schräg gegenüber im nächsten Sitzabteil lacht laut auf – ungehemmt, befreit. Ich ertappe mich dabei, wie ich sie anstarre. Nicht weil sie zu laut wäre. Sondern weil ich neidisch bin. Auf diese Leichtigkeit, die ich mir selbst nicht erlaube.

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Titelbild zum Artikel „Authentisch bleiben – auch wenn es wehtut“ von Michael Sell.
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Authentisch bleiben – auch wenn es wehtut

„Vielleicht ist das alles, was wir tun können: nicht perfekt bleiben. Aber aufrichtig.“
In meiner neuen Betrachtung zu „Rock Dreams“ geht es nicht um Ruhm, sondern um Zerbrechlichkeit.
Tom, Frontmann von The Cry, verliert sich in einem stillen Machtkampf. Nicht mit der Welt – sondern mit sich selbst.
Was bleibt, wenn man aufhört, sich zu wehren? Und was, wenn jemand anderes beginnt, dich neu zu formen?
Ich habe Tom lange begleitet – und in der Krise viel über ihn gelernt. Und vielleicht auch über uns.

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Titelbild zum Artikel „Drei Monate Rock Dreams – Ein erster Meilenstein!“ von Michael Sell.
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Drei Monate Rock Dreams – Ein erster Meilenstein!

Am 16. Dezember 2024 ging Rock Dreams online – und was für eine Reise das bisher war! Inzwischen sind über 100 Exemplare verkauft, und ich bin unglaublich dankbar für all die Leserinnen und Leser, die sich auf die Geschichte von Tom und The Cry eingelassen haben.

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Titelbild zum Beitrag „Hinter den Kulissen von 'Rock Dreams' von Michael Sell.
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Hinter den Kulissen von „Rock Dreams“

Ich habe immer daran geglaubt, dass Musik eine Sprache ist, die Menschen verbindet. Mit „Rock Dreams“ wollte ich zeigen, was hinter dieser Sprache steckt – die Kämpfe, die Leidenschaft und die Momente, die alles verändern.

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