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Wann eine Entscheidung erzählerisch relevant wird
Eine Entscheidung ist erzählerisch erst dann relevant, wenn sie mehr leistet als eine Wahl zwischen Alternativen. Sie muss den Möglichkeitsraum dauerhaft verkleinern. Sie muss Machtverhältnisse verschieben. Und sie muss die Figur etwas kosten.